fbpx
Sie haben Fragen ?
02161 24 77 90

Noroviren- Infektionen

Noroviren sind weltweit verbreitet. Sie sind häufig Ursache von akuten Gastroenteritis – Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Krankenhäusern, Alten-, Pflege- und Kinderheimen. Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten, wobei saisonale Häufungen in den Wintermonaten zu beobachten sind. Der Mensch ist das einzige bekannte Reservoir des Erregers. Die Viren werden über den Stuhl des Menschen und über Erbrochenes ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt überwiegend fäkal – oral, bzw. über Tröpfchen bei Kontakt zum Betroffenen während des Erbrechens. Bei gehäuften Auftreten ( mehr als 3 Patienten mit gleicher Symtomatik,) ist ein Aufnahmestopp in Betracht zu ziehen.

Händehygiene-Monitoring –

Infektionsprävention mit digitaler Unterstützung

Ein Gastbeitrag von Tobias Gebhardt GWA Hygiene

90% der Keimübertragungen erfolgen über die Hände aber nur jede zweite notwendige Händedesinfektion wird tatsächlich durchgeführt. Jedoch stehen den zuständigen Fachkräften in der Regel keine genaueren Daten über die Hygienesituation zur Verfügung. Das Problem besteht somit darin folgende Fragen zu beantworten:

- Wo werden sich in der Einrichtung die Hände desinfiziert?

- Wie häufig werden sich die Hände desinfiziert?

- Von wem werden sich die Hände desinfiziert?

 

Offene Lungentuberkulose: Angst vor Ansteckung bei medizinischem Personal

Obwohl die Krankeitsinzidens hier zu Lande in den letzten Jahren auf ein sehr niedriges Niveau gesunken ist, stellt die Tuberkuloseinfektion weltweit ein großes gesundheitliches Problem dar. Häufigster nachgewiesener Erreger ist Mycobacterium tuberculosis (99%). Weitere Erreger sind M. africanum I und II, M. bovis, M. bovis supspecies bovis, M. bovis supspecies caprae, M. bovis BCG (Bacille-Calmette- Guerin), M. microti und M. canetti.

Fragen zur Lebensmittelhygiene stehen oftmals im Fokus von Hygienefachpersonal.

Nach Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind einige wenige Fehler beim Umgang mit Nahrungsmitteln für einen großen Teil lebensmittelbedingter Erkrankungen verantwortlich. Allein in Deutschland werden jährlich rund 200.000 durch Lebensmittel verursachte Erkrankungsfälle gemeldet. Besonders anfällig sind Kinder, Schwangere, ältere und abwehrgeschwächte Menschen.

GENEVA / KINSHASA (Reuters) - Die Demokratische Republik Kongo steht vor einem "sehr hohen" Risiko für die öffentliche Gesundheit durch Ebola, weil die Krankheit bei einem Patienten in einer Großstadt bestätigt wurde, teilte die Weltgesundheitsorganisation am Freitag mit von "hoch" vorher.

Das Risiko für Länder in der Region sei nun "hoch", von "moderat", aber das globale Risiko sei "niedrig", sagte die WHO.

Die Neubewertung erfolgte nach dem ersten bestätigten Fall in Mbandaka, einer Stadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern am Ufer des Kongo im Nordwesten des Landes.

Der Fall gab Anlass zu der Befürchtung, dass das Virus, das zuvor in ländlichen Gebieten gefunden wurde, schwerer eingedämmt werden könnte und stromabwärts in die Hauptstadt Kinshasa mit einer Bevölkerung von 10 Millionen reichen könnte.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok